Die Globalisierung der Lieferketten hat in vielen Teilen der Welt zu einem Mangel an großen Schmiedekapazitäten geführt. Dies hat zu längeren Vorlaufzeiten und Schwachstellen in der Lieferkette für Gerätehersteller in einer Vielzahl von Branchen geführt.
Das pulvermetallurgisch-heißisostatische Pressen (PM-HIP) hat sich als Lösung für diese Probleme herauskristallisiert, da es nicht nur die Stärken des traditionellen Schmiedens nachbildet, sondern auch verbesserte Materialeigenschaften, Kosten- und Zeiteffizienz sowie eine größere Designflexibilität bietet.
In diesem Whitepaper wird untersucht, wie PM-HIP die Grenzen des konventionellen Schmiedens abmildern kann, insbesondere bei großformatigen Komponenten. Es erklärt, wie die Industrie durch die Einführung von PM-HIP in großem Maßstab aktuelle Produktionsengpässe überwinden, Risiken reduzieren und neue Möglichkeiten für Innovation und Wachstum erschließen kann.